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Smarter Helm macht Radfahren sicherer

Radfahren liegt voll im Trend

Radfahren – insbesondere mit dem E-Bike - hat viele Vorteile. Es ist umweltfreundlich, fördert die Gesundheit und bringt auf kurzen Strecken oft Zeitersparnisse mit sich. Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Sport oder zur Freizeitbeschäftigung. Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen das Fahrrad oder das E-Bike. Deutlich wird dies auch am Bestand der Fahrräder in Deutschland – der mit rund 75,5 Millionen so hoch ist wie nie zuvor.

Ob Stadt oder ländlicher Raum, Radfahren stellt über kurze und mittlere Distanzen eine überzeugende Alternative zum Auto dar. Wer Fahrrad fährt, ist wesentlich preisgünstiger und im Stadtverkehr oft auch schneller unterwegs als mit motorisierten Verkehrsmitteln. Positive Nebeneffekte sind gelenkschonende Bewegungen sowie die Förderung der Ausdauer, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens. Außerdem wird Krankheiten und Beschwerden vorgebeugt und zusätzlich aktiviert Radfahren den Fettstoffwechsel.

Die beliebteste Modellgruppe bei Fahrradkäufern sind die sogenannten Trekking-Räder. Diese machen insgesamt 30 % der im Jahr 2018 in Deutschland abgesetzten Räder aus. Das stärkste Wachstum verzeichnet dagegen der Absatz von E Bikes. 2018 wurden bereits 850.000 E-Bikes in Deutschland produziert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Plus von rund 18 %.

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Verkehrssicherheit und Unfallstatistik

Die Bereitschaft mit dem Fahrrad zu fahren hängt wesentlich davon ab, ob die Menschen sich sicher fühlen. Um die Sicherheit zu erhöhen müssen verkehrssichere Rahmenbedingungen geschaffen werden, die im Wesentlichen die folgenden Aspekte beinhalten

  • Infrastruktur,
  • Verkehrsregeln,
  • Fahrzeugtechnik,
  • Schaffung eines freundlichen Verkehrsklimas.

Die amtliche Unfallstatistik, die die Daten der polizeilichen Unfallberichte erfasst, zeigt, dass im Jahr 2018 insgesamt 88.880 Fahrradnutzer verunglückten. Davon kamen insgesamt 445 Menschen ums Leben. Mit 74,1 % bilden PKW den höchsten Anteil an Unfallbeteiligen bei Fahrradunfällen. Im Vergleich zum Vorjahr kamen mehr Menschen mit dem Fahrrad (+16,5 %) ums Leben. Dabei wurde häufig eine „falsche Straßenbenutzung“ als Ursache genannt.

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Helmquote

Die Entwicklung der Helmtragequoten bei Radfahrern zeigt, dass in Deutschland über alle Altersgruppen hinweg 15 % der Fahrradfahrer einen Schutzhelm tragen. Insgesamt ist in den letzten 20 Jahren ein positiver Trend über alle Altersgruppen hinweg zu erkennen. Besonders die Gruppe der 6 bis 10-Jährigen sticht positiv heraus, da knapp 90 % von ihnen fast immer einen Helm tragen. Je älter die Personen desto geringer ist der Anteil derer, die beim Fahrradfahren einen Helm tragen. In der Altersgruppe der 14 bis 17-Jährigen tragen gerade einmal 15 % fast immer und 25 % manchmal einen Helm. Auffällig ist das besonders bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 der Helm zu 80 % zu Hause gelassen wird.
Um dieses Problem zu lösen und alle Radfahrer zu motivieren, in Zukunft Helme zu tragen, bietet der Hersteller Livall eine smarte Lösung an. Denn der Livall-Helm ist weltweit der erste smarte Fahrradhelm. Ausgestattet ist dieser Fahrradhelm mit Blinker und Rücklicht. Ein smartes Sicherheitsfeature sorgt zusätzlich dafür, dass der Helm Stürze erkennen kann und im Notfall eine SOS-Nachricht versendet. Des Weiteren bietet ein windgeschütztes Headset störfreie Kommunikation, gezielte Navigationsansagen und das Abspielen von Musik. Dank des ausgeklügelten Lautsprechers haben sie auf Ihrer Strecke immer Ihren Lieblingstrack auf dem Ohr.

Weitere Informationen finden sie auf unserer Produktseite – Livall Helm MT1.